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Optik TuningDen beliebtesten – da am einfachsten realisierbaren und wenig kostspieligen – Einstieg in das Fahrzeugtuning stellen Leichtmetallfelgen dar, auf denen bei über 80% der getunten Fahrzeuge mehr oder weniger breite Reifen aufgezogen werden.
Auf den Plätzen der Beliebtheitsskala folgen der Sportauspuff, Sportfahrwerk, Tieferlegung und Verfeinerungen des Interieurs.
Die Straßenverkehrsordnung gestattet nicht jeden individuellen Umbau, durch eine potenzielle Verkehrsgefährdung oder durch eine Verschlechterung des Abgas- und Geräuschverhaltens erlischt die Betriebserlaubnis des Fahrzeuges. In der Regel müssen größere selbst vorgenommene Änderungen durch eine Einzelvorstellung bei einem Sachverständigen abgenommen und in den Fahrzeugpapieren eingetragen werden.
Beim Tuning lassen sich die Disziplinen Motortuning, Fahrwerktuning, Karrosserietuning und optisches Tuning unterscheiden, die meist jedoch nicht scharf trennbar sind. Unter die Disziplin des optischen Tuning fallen auch weitreichende Karrosserie-Umbauten, Innenraumtuning und Beleuchtung. |
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