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Baby MilchEine Mutter, die ihr Baby stillt, kann immer noch sicher sein, dass sie ihm das Beste gibt, was es bekommen kann. Die Muttermilch passt sich in seiner Zusammensetzung den wachsenden Bedürfnissen Ihres Babys an. Eine gesunde Ernährung vor und während der Schwangerschaft kann Schadstoffe zudem minimieren.
Dennoch gibt es Mütter, die wegen Krankheit oder Arbeitszeit die Stillzeit nicht voll ausnutzen können. In dem Fall bietet es sich an auf Fertigmilch zurückgreifen. Sie ist schnell zubereitet, kann für den Tag im Voraus fertiggemacht werden und im Kühlschrank aufbewahrt werden. So aufbewahrt kann sie jederzeit – auch von anderen Betreuungspersonen - schnell erwärmt und gefüttert werden.
Die Zusammensetzung dieser Fertigmilchpräparate ist heute der Muttermilch nahezu angeglichen, so dass kein Kind Nachteile erleidet, wenn es nicht gestillt wird. So ist z. B. die sogenannte „Pre-Säuglingsnahrung“ auf den Bedarf des wachsenden Babys abgestimmt und kann ab dem ersten Lebenstag gefüttert werden.
Wird das Kind beweglicher benötigt es eine Milch, die ihm mehr Energie anbietet. Problemlos kann dann auf Folgemilch umgestellt werden.
Für unruhige Kinder oder Kinder mit Kuhmilchallergie bietet sich die Ziegenmilch an. Sie hat den Vorteil, dass die in ihr enthaltenen Fettkügelchen wesentlich kleiner sind als die in der Kuhmilch. In der Folge werden sie vom Baby leichter verdaut. Ebenso enthält Ziegenmilch weniger Casein, dass bei einigen Kindern Allergie auslöst, weil ihnen ein Enzym fehlt, dass das Casein aufspalten kann. Studien haben gezeigt, dass Kinder, die mit Ziegenmilch ernährt wurden, insgesamt ruhiger und zufriedener sind und besser schlafen.
Vor erreichend des ersten Lebensjahres sollten sie auf Ziegenmilch verzichten. |
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