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Notes from a Big Country. Black Swan

6.59


Here s a fact for you. According to the latest "Abstract of the UnitedStates", every year more than 400, 00 Americans suffer injuries involving beds, mattresses or pillows ... That is more people than live in greater Coventry.


A word of warning : reading Bill Bryson is not aspectator sport ... you are invited - in fact, compelled - to marvel at how the nation that "has the largest economy, the mostcomfortably off people, the best research facilities, many of the finest universities and think - tanks, and more NobelPrize winners than the rest of the world put together" could be the same nation where "13 per cent of women cannot say whether they wear their tights under their knickers or over them. That s something like 12 million women walkingaround in a state of chronic foundation garment uncertainty." This is Bryson at his best, and though not every column inchhits the heady heights of underwear distribution, there are enough laugh - out - loud moments to keep you satisfied.


Bryson does not pretend to deliver an intellectual treatise on the state of mankind; instead he offers one man s take on how humanity lurches from one day to another - ironically through the kinds of details he mocks others for collecting - Lucie Naylor .


Detractors of Bryson s work complain all his booksare the same, yet dedicated followers cite that very uniformity of style and subject as the reason they return, book after book. Anyone disappointed by A Walk in the Woods (Bryson s account of hiking the Appalachian Trail and not his best book) will have their faith restored by Notes from a Big Country - here Bryson returns to his favourite subject and the simple, journalistic prose that makes his wacky facts and observations instantly accessible.


Fans of Bill Bryson will know by now that this isthe kind of completely useless information that gets him excited.


Though not a match for his earlier success of Notesfrom a Small Island, Notes from a Big Country takes a good second place. It collects together more than 18 monthsworth of Mail on Sunday columns which Bryson wrote between October 1996 and May 1998 after he and his English wife andchildren returned to the US and settled in New England.

And it is not only the uselessness of theinformation that interests him, but also the fact that Americans spend millions of dollars and hours each yearcollecting such data together.

If those statistics are about the USA (Bryson s homeland) or his adoptedEngland - or even better, comparing one to the other - then he is in heaven.

In fact, you are unlikely to read anyone else who derivesquite so much pleasure from meaningless statistics.

That is almost 2, 000 bed, mattress orpillow injuries a day. In the time it takes you to read this article, four Americans will somehow manage tobe wounded by their bedding.

The only thing that outshines his amazement - and sometimes, outright dismay - at the way American society has changed while he s been away, is his English - born family s instantembracing of transatlantic culture.
  • 17 Bewertungen: 4.5




Notes from a Big Country. (Black Swan)

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These notes are pretty damn funny
Es gibt tatsächlich noch selbstkritische Amerikaner. Zugegeben, Bill Bryson hat lange Zeit im Ausland gelebt und kehrte dann wieder in die USA zurück. Da fallen einem viele Sachen auf, die man vorher nicht so bemerkt hat. Diese ganzen Entdeckungen hat Bill Bryson auf unglaublich lustige Art und Weise zu Papier gebracht. Seine Beobachtungsgabe und sein Humor sind einfach nur genial. Man sollte das Buch auf jeden Fall auch auf Englisch lesen, denn nur so kommt die Ironie des Autors wirklich zum Tragen.

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Believe it or not, there are still self-critical Americans. Admittedly, Bill Bryson may be a special case, as he has been living abroad for a long time and then went back to the USA. For he had the possibility of comparing his life in the USA with his life in the UK, he noticed a few things that you might not notice if you lived there your whole life. He describes his discoveries in a very funny way, very ironical and pointed. Bryson obviously is not only a very good writer but a good observer, too. This book is not only suitable for readers who want to have a good laugh at the American peculiarities, but also for Americans who can deal with a little bit of criticism and mockery.
 
  Treffsicher
legt Bill Bryson nach seiner Rückkehr nach 20 Jahren in GB auf seine Landsleute und ihre Schwächen an. Mit einem gehörigen Schuß Selbstironie nimmt er sich dem Alltag in den USA an. Nichts wird verschont, von der Datensicherheit des Pentagons bis zum Umgang mit dem Müllschlucker, vom Verhalten des gemeinen Elches bis zur statistischen Wahrscheinlichkeit durch Musikinstrumente oder Papiergeld in der Notaufnahme zu landen. All das vermittelt Bill Bryson dem Leser in netten kleinen Häppchen (dieses Buch ging aus einer Zeitungskolumne hervor), die man jederzeit mal schnell genießen kann, von denen man aber nie genug bekommt!
Dieser Einblick in die amerikanische Seele ersetzt jedes Fachbuch!
 
Na ja
Ich bin erschrocken als ich die CD einlegte, die Stimme des Sprechers ist mir überhaupt nicht sympatisch! Auf der CD spricht er mir viel zu schnell. Auf der CD ROM kann man die Schnelligkeit zum Glück selbst wählen.
Ich dachte eingentlich dass ich schon fortgeschrittener Anfänger bin. Aber ich habe nicht viel verstanden! Und auch mit dem Englischwörterbuch kam ich an manchen Stellen einfach nicht weiter.
Auch die Geschichte finde ich einfach nur uninteressant.
Für mich ein absoluter Fehlkauf!
 
  als Einstieg durchaus zu empfehlen
Aufgrund jahrelang wenig gepflegter Englisch-Kenntnisse bin ich vor englischen Originaltexten meist zurückgeschreckt. Das Lesen unter Zuhilfenahme eines Wörterbuches erschien mir einfach zu mühsam und mittelfristig von wenig Lerneffekt gekrönt.

Mit dem vorliegenden Angebot von digital publishing wird man insoweit sehr gut bedient. Insbesondere die CD-Rom, mit der man die Möglichkeit gleichzeitigen Hörens und Mitlesens der Texte hat, ist vom didaktischen Konzept her aus meiner Sicht unschlagbar. Da man in unbegrenzter Menge eigene Notizen in die Texte einfügen kann und diese dann beim Lesen jederzeit vor Augen hat, ist der Lerneffekt enorm. Einige Übersetzungen sind auch bereits vom Verlag angebracht worden und erschließen sich durch Zeigen mit der Maus.

Vom sprachlichen Niveau her richtet sich das Produkt an "fortgeschrittene Anfänger", d.h. es wird ein Wortschatz von rd. 1.200 Wörtern vorausgesetzt. Trotz der verlagsseitig vorgenommenen Übersetzungen musste ich anfangs doch noch ziemlich viel nachschlagen, um nicht nur den groben Kontext, sondern auch die sprachlichen Feinheiten zu verstehen. Die Arbeit lohnt sich aber, da die einmal eingefügten Notizen für erneute Lektüre erhalten bleiben, solange man die sich beim ersten Einlegen der CD automatisch installierende Software nicht von der Festplatte entfernt.

Inhaltlich geboten werden 10 der insgesamt 78 in der Originalausgabe zusammengefassten Kurzgeschichten, welche Mitte der 90er Jahre im Rahmen einer wöchentlichen Kolumne in der amerikanischen Mail on Sunday veröffentlicht wurden (Coming Home / Wide-Open Spaces / Friendly People / On the Hotline / The Cupholder Revolution / So Sue Me / The Best American Holiday / Enough Already / Stupidity News / What Makes an Englishman). Die Gesamtspielzeit der CD beträgt rd. 66 Minuten.

Die Geschichten haben aus meiner Sicht nichts an Witz und Aktualität verloren und eignen sich durchaus auch für noch-nicht-eingefleischte Kenner der amerikanischen Seele. Das Hören der Texte trägt zusätzlich zum Verständnis bei, wenn auch der amerikanische Sprecher (Stephen Humes) sehr schnell spricht und insofern die Möglichkeit einer stufenlosen Einstellung der Sprechgeschwindigkeit sehr nützlich ist (zumindest bis 80%, darunter wird's albern).

Alles in allem sehr zu empfehlen, auch als Einstieg für einen USA-Aufenthalt.
 
unterhaltsames Englisch-Hörbuch
Nach zwanzig Jahren in England lebt Bill Bryson wieder in Amerika. Er stellt fest, dass sich das Leben in den USA in einigen Belangen von dem in Europa unterscheidet. Seine Beobachtungen und Erlebnisse hat er in höchst amüsanten Texten festgehalten. Von der Cupholder-Revolution über die Arbeitsbeschaffung von Rechtsanwälten bis zu Thanksgiving, den "schönsten Ferien in Amerika", nimmt er einiges aufs Korn. digital publishing hat zehn seiner Kurzgeschichten sorgfältig aufbereitet, so, dass man auf unterschiedliche Art und Weise (nur Hören, Hören und Mitlesen oder einfach Lesen) unterhaltsam Englisch lernen kann.